„Zu wissen, dass ich zähle...“ -> Anmeldung unter dem Text!

29. Juni 2019, 13 Uhr - 16 Uhr, R.13, Olshausenstr. 40 (Alte Mensa CAU Kiel)


Im Spannungsfeld innerer und äußerer Grenzen.

Impulse zu Ideen, Möglichkeiten und Perspektiven der Selbstfürsorge als Pfeiler der psychischen Gesunderhaltung und ihre gesellschaftlichen Grenzen

Der Workshop ist eine Einladung für Menschen, sich theoretisch und praktisch mit der eigenen psychischen Gesundheit und Gesunderhaltung beschäftigen möchten.
Es soll ein „Reinschnuppern“ in diesen Themenbereich ermöglichen. Auch wird nicht nur auf sich selbst und die eigene Handlungsfähigkeit geschaut werden, sondern auch die alltäglichen Möglichkeiten und Hindernisse, die gesellschaftlich bedingt sind.

Der Workshop ist explizit KEIN medizinisches Angebot und kann natürlich ein solches auch nicht ersetzen.

Rahel Tabea Roseland (29) ist studierte Humanmedizinerin und arbeitet als Assistenzärztin im Bereich der Psychiatrie und Physiotherapie. Neben ihrem Engagement als Gründerin und Leiterin des QuARG Referats in Lübeck war sie ein Jahr lang Bundeskoordinatorin der schwulen, schwullesbischen und queeren Hochschulreferate und -gruppen. Weiter ist sie im Aktionsbündnis gegen Homophobie e.V tätig und macht bspw. Workshops zu Themen wie (De-)Konstruktion des biologischen Geschlechts, Geschlechterrollen/-bilder, Beziehungsgestaltung, normenkritischer Umgang mit Geschlecht und sexueller Orientierung in der Psychiatrie, Primärprävention/psychische Gesunderhaltung.
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Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Queeren Themenwochen 2019! Die Queeren Themenwochen werden vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren gefördert und finden im Rahmen des Aktionsplans "Echte Vielfalt" statt.

Weitere Informationen:
www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Vielfalt/vielfalt_node.html

www.queer-hsg.uni-kiel.de

www.echte-vielfalt.de